Dr. Caren Lagler beendete Ihre ersten Gesundheitswochen in Marktschellenberg. Am Samstag, den 17. Oktober 2015 lud Dr. Caren Lagler gemeinsam mit Bürgermeister Franz Halmich die zahlreichen Helfer und Teilnehmer zum „Abschlussessen“ ein.

„Die Kartoffelkur koche ich schon auswendig!“

Bürgermeister Franz Halmich bedankt sich für die erfolgreiche Weiterführung der Marktschellenberger Gesundheitswochen bei Frau Dr. Caren Lagler

Bürgermeister Franz Halmich bedankt sich für die erfolgreiche Weiterführung der Marktschellenberger Gesundheitswochen bei Frau Dr. Caren Lagler

Dr. Caren Lagler beendete Ihre ersten Gesundheitswochen in Marktschellenberg

Marktschellenberg:
Am Samstag, den 17. Oktober 2015 lud Dr. Caren Lagler gemeinsam mit Bürgermeister Franz Halmich die zahlreichen Helfer und Teilnehmer zum „Abschlussessen“ ein. Es roch köstlich nach Bohnensuppe, der Tisch herbstlich gedeckt, schmackhafte Aufstriche, frisches weizenfreies Brot- liebevoll gekocht und gebacken von Gerti Obermeier. Auch während der vierzehn tägigen Kur kochte wieder Obermeier, wie in den Jahren zuvor, für viele Teilnehmer streng nach dem vorgegebenen Ernährungsplan der Kartoffelkur.
Mit dem Rückblick zeigte sich Dr. Caren Lagler sehr zufrieden. Über 50 Interessierte besuchten den Einführungsabend. Über 60 Personen nutzten die Chance das Säuren-Basen Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Davon probierten 1/3 der Teilnehmer die „kleine Fastenkur“ aus, die seit diesem Herbst neu angeboten wurde und von der engagierten Ärztin zusammengestellt wurde. Die anderen Teilnehmer entschieden sich für die traditionelle „Kartoffelkur“ die von Dr. Laglers Vorgängerin Dr. Anneliese Heidegger entwickelt wurde.
Einige Teilnehmer unter Ihnen machen das Programm bereits seit vielen Jahren mit und können die Rezepte bereits auswendig kochen, „da schau ich kaum noch ins Rezeptheft“ gab eine Teilnehmerin lächelnd zu. Aber auch in der kleinen Fastenkur kamen die Rezepte gut an. „Sehr praktikabel“ waren sich die „Basenfastler“ einig. Auch was die Gewichtsreduktion betraf zeigte sich die Kurleiterin sehr zufrieden, im Schnitt nahmen die Teilnehmer zwischen 2 – 4 Kilo ab, „das ist ideal“ so die Medizinerin. Egal mit welcher Kur man sich aber entsäuerte, alle Teilnehmer fühlten sich fitter, wacher und gesünder. In den letzten vierzehn Tagen besuchten jeweils etwa 20-30 Teilnehmer die durchwegs kostenlosen Veranstaltungen.
Auch die drei Freitage, wo der Fitnesszustand überwacht wurde, sind gut besucht worden.

Das neu angebotene Kinderprogramm kam bei den Kleinsten super an,
„die Kids hatten eine Menge Spaß“ so die engagierte Ärztin erfreut.

Aber wie geht es jetzt weiter, nach den Basenfasten? „Wichtig ist, was man abends isst“ erklärte Dr. Lagler: „in der Nacht können viele Nahrungsmittel nicht mehr verdaut werden und bleiben bis morgens liegen. Besser sind Suppen, gut durchpüriert, die werden gleich noch am Abend verdaut“ gab sie allen noch mit auf den Weg. Auch weizenfreie Kost sei eine gute Möglichkeit, gesünder und fitter zu werden. Dafür hatte die sympathische Ärztin viele weizenfreie Rezepte im Rezeptbuch der kleinen Fastenkur, wie zum Beispiel die „Weizenfreie Eiweißsemmel“. Viele Teilnehmer waren sich beim Abschlussessen einig: „die Semmeln gehen einfach in der Zubereitung und schmecken superlecker“. Auch gab es Teilnehmer unter der Gruppe die gleich die „kleine Fastenkur“ der Kartoffelkur anschließen wollen, „jetzt ist man da schon so gut drin, da mache ich gleich weiter“ erzählte eine Dame.
Mit vielen nützlichen Tipps zum Entsäuern sowie gesundheitsfördernden Maßnahmen beendete Dr. Caren Lagler Ihre ersten „Gesundheitswochen“ in Marktschellenberg, die erfolgreich verliefen und vielen Teilnehmern etwas über sich und Ihren Körper lehrte.
Fotos und Bericht: Susann Marschner